nd

 

Advertisements

coffee – you can sleep when you’re dead

Wunderschönsten Sonntagmorgen wünsche ich.! Und damit meine ich nicht diese passiv gemurmelte ’n morgen‘- Floskel, wie man sie montagmorgens in der S-bahn aus allerseits verschlafenen Gesichtern zu hören bekommt, während sich das Gegenüber in Gedanken noch fragt, wo es in der Nacht von Freitag auf Montag war…nein, ich meine das genau so. Einen Morgen voller Kaffeeduft, Frühstücksmusik und einem Croissant..oder zwei.?* dingdong* Stell dir vor,es klingelt plötzlich…wer kann das sein? Du öffnest die Tür und stehst einer fremden jungen Frau gegenüber. “ Kann ich reinkommen?“ Sie trägt einen Korb in der Rechten und ein kleines Kind im Tragetuch vor sich her. Dein Blick wandert zu den großen, neugierigen Kinderaugen, flüchtig in die chaotische Wohnung hinter dir und zurück zu dem Korb. Du erkennst eine Kaffeekanne, einen Kuchen…aber das Gesicht der freudig lächelnden Dame erkennst du nicht. na? verwirrt?

Vor kurzem bin ich in der Zeitschrift a tempo auf den Artikel einer berliner Bloggerin gestoßen, die genau das herausfinden wollte: die Reaktion auf spontane Kaffeekränzchen mit fremden Menschen in fremden Wohnungen… ‚200 Besuche in 200 Tagen‘ hieß die Wette, die sie mit sich selbst abschloss und tapfer durchzog – Hut ab vor ihrem Mut.!

Eindrücke ihres Abenteuers ‚HAUSBESUCHE‘ kannst du auf ihrem Blog nachlesen, falls ich dich neugierig gemacht habe – wirklich sehr lesenswert!…vielleicht als Frühstückslektüre?

http://hausbesuchwins.wordpress.com/die-wette/